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Arther Des Jahres 2018 Gewählt

Arther des Jahres 2018 gewählt

Auserwählter für das Jahr 2018 ist Erich Ketterer.
Der Arther Verkehrsverein wählt jährlich den oder die Einwohner/in, welche sich speziell für das Wohl der Gemeinde oder deren Einwohner einsetzt, zum/zur Arther/in des Jahres.

Der Arther des Jahres 2018 wurde kürzlich erkoren. Seine Frau musste ihn mit nicht ganz einfachen Gründen nach Arth an den Dorfbrunnen „zöcken“, wo er überraschend von einer Delegation des Vorstandes des Arther Verkehrsvereins begrüsst wurde. Erich Ketterer und seine Frau wurden von Albin von Rickenbach, Präsident, und Louise Lussi, Festwirtin, herzlich begrüsst. Erich Ketterer war sehr überrascht, jedoch nicht lange, denn er hatte sofort erkannt, dass es um die Nomination des Arthers des Jahres 2018 ging.

Historiker und Buchautor
In Erich Ketterer hat der Vorstand des Arther Verkehrsvereins einen würdigen Vertreter für diese Ehre ernannt. Erich Ketterer ist seit einigen Jahren dafür bekannt, dass er immer wieder in der Arther Historik herumschnüffelt und dabei über ganz einmalige und unbekannte Geschichten zu berichten weiss. Hin und wieder überrascht er mit interessanten Vorträgen über ältere und alte Gegebenheiten aus der Gemeinde Arth. Durch diese Forschungen mutierte er fast automatisch zum Buchautor. Seine bekanntesten Titel „Geschlechter“, „Die Opfer des Bergsturzes vom Rossberg am 2. September 1806“ sowie „Arthig, Oberarthig, Goldauig“ sind praktisch jedem Arther Gemeindebürger bestens bekannt. Als Arther Historiker hat er aber auch noch weitere wertvolle Publikationen veröffentlicht, wie das „Arther Tram“ oder „Hühnenbergpfeil und Burgunderbeute“, „Wer sind die Unterälllmiger“ oder „Arther Badi“, weiter „Güpfe Zeni“ und „s Jö-Franzä – s richä Römer’s und dä Knöpflibeck“.
In Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverein Arth und dem Kulturverein hatte er auch am „Hinterhof Theater 2013“ und bei „Arth entdecken 2018“ mitgewirkt. In offizieller Mission ist er zusätzlich als aktives Mitglied bei der Freizeitkommission der Gemeinde Arth tätig und half in dieser Funktion jahrelang bei der Organisation des Arther Weihnachtsmarktes mit.

TEXT: WERNER GEIGER

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